Immer mehr Menschen erkennen die Notwendigkeit, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 41 Prozent der Befragten im kommenden Jahr Maßnahmen zur finanziellen Absicherung im Alter ergreifen wollen – ein Rekordwert. Dennoch sehen viele weiterhin große Lücken in ihrer Altersvorsorge.
Ein Schwiegersohn muss ein sechsstelligen Darlehensbetrag an seine Schwiegereltern zurückzahlen. Das Landgericht Frankfurt am Main stellte klar, dass es sich nicht um eine Schenkung handelte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und könnte angefochten werden.
Aktuelle Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigen, dass über die Hälfte der gesetzlichen Renten in Deutschland unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle liegt. Konkret erhalten rund 10,1 Millionen Rentnerinnen und Rentner weniger als 1.100 Euro monatlich.
Mehr Sicherheit, weniger Risiko: Dieses Motto scheinen sich Deutsche für ihre Geldanlage im Jahr 2025 gegeben zu haben. Wichtigster Grund dafür: Die schlechte wirtschaftliche Lage, so eine aktuelle Umfrage.
Eine Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die Ausübung des bisherigen Berufs oder eines nach Kenntnissen und erforderlichen Fähigkeiten vergleichbaren Berufes deutlich eingeschränkt ist.
Eine Erwerbsunfähigkeit schließt eine Berufsunfähigkeit ein; darüber hinaus ist es dem Versicherungsnehmer nicht mehr möglich, regelmäßig einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, die mehr als geringfügige Einkünfte erbringt. Als geringfügig gelten seit dem 01.01.2002 Einnahmen aus sozialversicherungsfreien Beschäftigungsverhältnissen unter 325 Euro (Geringfügigkeitsverdienstgrenze).
Wichtig sind diese Zusatzversicherungen, weil die gesetzliche Rentenversicherung selbst im Fall von Invalidität nur eine Grundversorgung absichert.